Statt drei Tablets neben der Theke laufen alle Bestellungen über ein Kassensystem. So funktioniert das Setup, das Restaurants 2026 den Plattform-Mix beherrschbar macht.
★ 4,8 · 30 Google-Bewertungen
Wer als Lieferdienst auf mehreren Plattformen sichtbar sein will, sammelt schnell Geräte. Ein Tablet von Lieferando, eins von Wolt, eins von Uber Eats und dazu die eigene Kasse oder der Webshop-Bondrucker. In der Stoßzeit klingelt es überall.
Wenn vier Geräte parallel laufen, klingelt die nächste Bestellung oft, während die letzte noch im Druckspeicher steht. Übersehene Tablet-Pings landen verspätet in der Küche oder gar nicht.
Drei Plattform-Reports plus eigener Webshop-Report plus Kassen-Bons. Die Konsolidierung am Abend dauert durchschnittlich bis zu 15 Minuten, oft länger, wenn Bestellungen per Hand in die Kasse übertragen werden müssen. Das verzögert die Buchhaltung.
Bondrucker an der Plattform-Tablet-Halterung, Bondrucker an der Kasse, je nach Setup auch noch ein dritter. Personal muss wissen, welcher Drucker für welche Bestellung zuständig ist. Fehler sind Folge der Komplexität, nicht des Personals.
Die drei Hauptportale plus der eigene Webshop laufen über eine Kasse. Bestellungen kommen im selben Bonformat aus demselben Drucker.
Die Plattform-Verträge bleiben bestehen. Restaurant verhandelt Provisionen weiter direkt mit Lieferando, Wolt und Uber Eats. Was sich ändert, ist der technische Bestell-Weg, nicht das Geschäftsverhältnis zur Plattform.
Von der Vertragsunterschrift bis zur Live-Schaltung sind 2 bis 3 Wochen realistisch. Bei Multi-Filial-Systemen kann es länger dauern, da umfangreichere Systeme zu migrieren sind. Die Reihenfolge ist erprobt.
Im kostenlosen Erstgespräch nehmen wir auf, welche Plattformen aktuell laufen, wie die Speisekarte gepflegt wird und welche Hardware schon im Restaurant steht. Daraus entsteht ein konkreter Anbindungs-Plan.
Die DailyOrder-Kasse wird im Restaurant aufgestellt und parallel zum bestehenden System konfiguriert. Speisekarte, Liefergebiete, Steuersätze und Bondrucker werden eingerichtet. Die bisherige Kasse bleibt aktiv, bis der Wechsel sauber durchgeführt ist.
Die Schnittstellen zu Lieferando, Wolt und Uber Eats werden freigeschaltet. Das Restaurant erteilt die nötigen Freigaben in den Partner-Portalen. Die Plattform-Verträge laufen weiter.
Vor dem Go-Live werden Test-Bestellungen über jede Plattform ausgelöst. Bondrucker, Fahrerterminal und Reporting werden geprüft. Erst wenn alle Kanäle sauber laufen, werden die Tablets der Plattform-Apps abgeschaltet.
Sechs Unterschiede zwischen dem typischen Plattform-Tablet-Setup und einer gebündelten Anbindung. Der Vergleich gilt für Restaurants, die alle drei Hauptportale plus eigenen Webshop bedienen.
| Kriterium | Tablet-Stapel (Standard) | gebündelt über dailyorder |
|---|---|---|
| Bondruck | Je Plattform ein eigener Drucker oder Drucker-Tausch | Ein Bondrucker, einheitliches Bonformat |
| Bestellannahme-Latenz | Personal muss erkennen, welches Tablet klingelt | Unter 10 Sekunden vom Plattform-Eingang bis Bondruck |
| Tagesabschluss | Drei Plattform-Exports plus Kassenbons konsolidieren | Ein Report mit Plattform-Aufschlüsselung |
| Plattform-Ausfall | Restaurant erkennt den Ausfall meist erst über Beschwerden | Status pro Schnittstelle sichtbar, Re-Connect automatisch |
Welche Plattformen Frischergehts.net konkret an die DailyOrder-Kasse anbindet und was bei jeder Schnittstelle abgedeckt wird.
Grenze: Provision liegt aktuell bei 13 bis 14 % bei Eigenlieferung, 25 bis 30 % bei Plattform-Lieferung. Bewertungen bleiben bei Lieferando und sind nicht zur eigenen Webshop-Bewertungs-Sammlung übertragbar. Was die Provision übers Jahr ausmacht, zeigt unsere Rechnung zur Lieferando-Provision.
Grenze: Wolt ist regional noch nicht flächendeckend in Deutschland aktiv. Wer in einem nicht abgedeckten Liefergebiet sitzt, kann die Anbindung erst nutzen, sobald Wolt vor Ort verfügbar ist.
Grenze: Provisionen sind je nach Stadt und Verhandlungsstand spürbar höher als bei Lieferando. Wer Uber Eats nutzt, sollte den Beitrag im Marketing-Mix bewusst kalkulieren.
Wir nehmen Ihre aktuelle Plattform-Lage auf und zeigen, wie ein gebündeltes Setup für Ihren Standort konkret aussieht. Im unverbindlichen Erstgespräch klären wir, welche Schnittstellen Sie wirklich brauchen und in welcher Reihenfolge wir sie freischalten.
Bezahlsystem (COMING SOON)
Self Order Terminals (COMING SOON)