FrischerGehts.net Online-Speisekarten der Zukunft


Manche nennen sie Speisekarte, andere wieder Angebotsliste oder Sortiment. Doch alle haben diese Auflistung an Speisen, Getränken oder Lebensmitteln. Egal ob Lieferservice, Restaurant oder Supermarkt, jeder Anbieter braucht zwingend eine Speisekarte oder Angebotsliste. Denn nur sie informiert den potentiellen Kunden / Käufer. Wir alle hielten eine Speiskarte schon in Händen. Wir alle nutzen Angebotslisten. Sie sind Teil unseres Alltags. Mal bewusst, weil wir mit unseren Lieben oder Geschäftskunden ein Restaurant, eine Pizzeria oder Bar besuchen, mal unbewusst, wenn wir im Supermarkt den neusten Angebots-Flyer überfliegen, kurz vorm Aushang eines Restaurants stehen bleiben oder das Angebot X in einer Zeitung lesen. Genau wie das Online-Gesicht von FrischerGehts.net, unterliegen Speisekarten dem Wandel der Zeit und ihren Moden. Heute gibt es zwei Hauptformen der Speisekarte: die uns allen bekannte gedruckte Variante und die virtuelle Variante des Internets. Gerade die Online-Variante bietet eine schier unzählbare Möglichkeit an Farben, Formen und Visualisierungen dank Flash, HTML5 & Co. Diese Vielfalt ist Grundlage für einen riesigen Marktplatz für Spezialisten. Spezialisten, die auch bei FrischerGehts.net arbeiten. Sie verhelfen in den Bereichen Marketing, Kundenbetreuung, Datenbankmanagement, Grafik und Programmierung den Kunden von FrischerGehts.net zu einem individuellen Online-Auftritt. Dieser zeigt sich dann dem User des FrischerGehts.net-Portals durch seine vielfältigen Shopgesichter. Pizza, Pasta, Schnitzel, Bier, Wein und andere Lebensmittel sind somit auf unserem Online-Portal nicht nur langweilige Daten, sondern viel mehr. Die Online-Speisekarten sind so ansprechend, dass sie ihren edel gedruckten Pendants in nichts nachstehen. Und genau das ist der Anspruch an die Online-Präsenz von FrischerGehts.net. Online bestellen ist bei uns mehr als nur langweiliges Klicken. Online bestellen wird mit FrischerGehts.net zu einem bleibenden Erlebnis. Wir haben erkannt, dass den Online-Speisekarten die Zukunft gehört, weil sie schnell und unkompliziert für jeden Internet-User abrufbar sind. Weil diese Form der Speisekarten Möglichkeiten der Gestaltung bietet, die mit ihrer gedruckten Schwester nicht umsetzbar sind. Gedruckte Speisekarten werden nicht aussterben, so viel ist klar. Oder könnt ihr euch euer Lieblings-Restaurant - eure Lieblings-Pizzeria ohne gedruckte Speisekarte vorstellen? Dieser einzigartige Charme wird uns ganz sicher erhalten bleiben. Also werfen wir doch einmal einen Blick in die Vergangenheit. Blättern wir die Seiten der Zeit zurück und schauen, wie die Speisekarte sich entwickelt hat.


Wahrscheinlich haben schon die ersten Sammler und Jäger ihre Dinoschenkel in Stein-Speisekarten gemeißelt. Was aber ein Geheimnis der Zeit bleiben wird. Die Historie besagt, dass die älteste Speisekarte aus dem Jahr 1541 stammt. Sie war Teil eines Essens anlässlich des Reichtages von Worms. Die gesamte Speisenfolge vom Küchenmeister des Herzog Heinrich von Braunschweig war auf Pergament geschrieben. Somit konnte der Herzog dank der Speisekarte (damals noch Menükarte) seinen Appetit richtig einteilen. Es wird berichtet, dass der anwesende Graf Hugo von Montford verwundert über das Pergament war, was zeigt, dass damals die Speisekarte eine Ausnahme war.


Um 1770 entstand das erste öffentliche Restaurant in Paris und Mitte des 19. Jahrhunderts vollzog sich ein grundlegender Wechsel in der Art des Servierens in ganz Europa. Diese zwei Ereignisse waren Grundlage für Speisekarten wie wir sie heute in Restaurant, Pizzeria und Co. finden. Arbeitslose Köche eröffneten zu Zeiten der Revolution öffentliche Speiselokale, da die Revolutionäre ein gut zubereitetes Mahl erhalten sollten. Damit war es jedem möglich, auswärts essen zu gehen. Die Fülle der angebotenen Gerichte ermöglichte das Essen zum Vergnügen. Nun war es notwendig das Angebot dem geneigten Gast bekannt zu machen. Dazu wurden Wandtafeln für die vorhandenen Speisen und Getränke genutzt. Da dort der Platz sehr begrenzt war, tauchten die ersten gedruckten Speisekarten in den neu geschaffenen Restaurants auf. Von Frankreich verbreitete sich das neue System mit seinen Speisekarten in kurzer Zeit über die halbe Welt. Die erste bekannte deutschsprachige Speisekarte, der "Kuchel Zeddl" der Gaststätte "Zum roten Apfel" in Wien, stammt aus dem Jahr 1784.


Zweiter Grund für die allgemeine Einführung und Entwicklung der Speisekarte war eine Änderung der Essgewohnheiten, die sich in adligen und gutbürgerlichen Kreisen in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts abspielte. Es vollzog sich ein Wandel im Service. Die so genannte russische Servicemethode war der Grund dafür, dass in kurzer Zeit Speisekarten allgemein üblich wurden. Die Speisekarte hatte zwei Funktionen zu erfüllen. Einerseits ist sie nicht nur unentbehrliche Grundlage im organisatorischen Ablauf des Essens in der Küche und im Service, sondern liefert dem Gast Informationen. Andererseits ist sie ein optisches Element, welches als Tischdekoration Ästhetik vermittelt. Dieser Anspruch an das Erscheinungsbild spornte unzählige Künstler an, immer schönere und festlichere Speisekarten zu gestalten. Manche dieser Karten waren mit Miniaturen, Aquarellen, Pastellen, Gouachen richtige kleine Meisterwerke.


Zweiter Weltkrieg, Schreibmaschine und die neuen Vervielfältigungsmöglichkeiten ließen die Gestaltung der Speisekarte auf einen Tiefpunkt absinken. Erst mit Einführung des Offsetdrucks änderte sich die Situation wieder. Es war möglich, alle Ideen schnell, einfach und doch wirkungsvoll zu realisieren. Es heißt: "Das Auge isst mit." Dies gilt zweifelsohne für die Optik des bestellten Essens, aber auch für die Gestaltung der Speisekarte. Reales Restaurant, Pizzeria, Bar oder Online-Shop - die Speisekarte ist neben der Qualität des Essens die Visitenkarte für den Gast. Wir von Frischergehts.net haben diesen simplen Zusammenhang begriffen. Von uns selbst und unseren Lieferdiensten erwarten wir die Einlösung jenes Anspruches.


Unsere Farben und Ideen bringen Lust & Freude am Essen ins Internet.

 
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